WALLBOXEN & E-MOBILITÄT FÜR E‑AUTOFAHRER IN KIEL UND UMGEBUNG:

Statt ewig an der Ladesäule stehen, immer ins vollgeladene Auto steigen.

Die Spezialisten von Heinrich Eimecke planen und setzen Ladeinfrastrukturen um. So laden Sie Ihre Fahrzeuge bequem während der Standzeit, statt ewig an der Ladestation zu warten.

Was ist bei einem E‑Auto wichtiger als der Preis, die Reichweite oder das Design?

Die Lademöglichkeit!

Denn wer hat schon Lust, ständig Umwege zur öffentlichen Ladesäule zu fahren und dort ewig zu warten? Deswegen:
Lieber dort laden, wo das Auto ohnehin steht, am Arbeitsplatz oder zu Hause.

Heinrich Eimecke GmbH schafft dafür im Unternehmen und bei Ihnen zu Hause die elektrische Grundlage, damit die Fahrzeuge während der Standzeit laden und jederzeit einsatzbereit sind.

Jahre Erfahrung
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Kundenstimmen und Testimonials

Was 9 von 10 Unternehmen bei einem E‑Auto‑Kauf nicht beachten

Wer auf ein Elektroauto setzt, macht das meistens aus einem dieser Gründen:

Nachhaltigkeitsziele erreichen
Image verbessern 
Prämien nutzen
Kosten einsparen
Zukunftsfähig bleiben
Nachhaltigkeitsziele erreichen
Kosten einsparen
Zukunftsfähig bleiben
Image verbessern 
Prämien nutzen

Was bei der E-Autosuche meistens die ausschlaggebenden Kriterien sind? 
Kosten, Aussehen und Leistung der Batterie.

Doch im Alltag wird schnell klar:

DAS war nicht das Wichtigste, sondern:

“Wie laden wir das E‑Auto jetzt?”

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Öffentliche Ladestationen

Öffentliche Ladestationen

Dann also nicht zur Ladestation, sondern selbst laden?

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Zuhause laden mit dem mitgelieferten Ladegerät

Zuhause laden mit dem mitgelieferten Ladegerät

Also eine Wallbox?

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Öffentliche Ladestationen

Dann also nicht zur Ladestation, sondern selbst laden?

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Zuhause laden mit dem mitgelieferten Kabel

Also eine Wallbox?

Eine Wallbox ist eine Ladestation für Elektroautos, die man meist zu Hause an der Wand installiert.
Mit ihr kann man ein E-Auto sicherer und schneller laden als mit einer normalen Steckdose.

Eine Wallbox für berufliche Zwecke? Nur wenn …

… die Wallbox abrechnungsfähig ist:

Im Unternehmen muss klar nachvollziehbar sein, welches Fahrzeug wann wie viel Energie geladen hat.

Nur so lassen sich Stromkosten rechtssicher gegenüber dem Finanzamt abrechnen.

… der Zugang geschützt ist:

Ladepunkte auf dem Firmengelände sollten nur für berechtigte Mitarbeitende nutzbar sein. Ohne Zugangsbeschränkung kann nicht kontrolliert werden, wer tatsächlich lädt.

Am Ende zahlen Sie Energie für Fahrzeuge, die nichts mit Ihrem Unternehmen zu tun haben.

… die vorhandene Elektroinstallation dafür geeignet ist:

Beim Laden fließt über viele Stunden hinweg konstant Strom. Gerade ältere Anlagen wurden dafür oft nie ausgelegt.

Das führt zu Störungen, Abschaltungen oder Schäden an der bestehenden Installation.

Die Spezialisten von Heinrich Eimecke planen und setzen Ladeinfrastrukturen um.

… gleichzeitiges Laden berücksichtigt wird:

Im Arbeitsalltag kommen Fahrzeuge häufig zur gleichen Zeit zurück und laden parallel. Ein System muss genau diese Situation abdecken.

Sonst gehen in Ihrem Unternehmen schnell alle Lichter aus.

… alles korrekt dem Netzbetreiber gemeldet ist:

Der Netzbetreiber legt fest, wie viel Leistung an Ihrem Standort dauerhaft möglich ist. Bereits ab einer Ladestation greifen die ersten Gesetze und Vorschriften.

Werden diese nicht eingehalten, drohen hohe Strafzahlungen oder Abschaltungen.

… die Wallbox abrechnungsfähig ist:

Im Unternehmen muss klar nachvollziehbar sein, welches Fahrzeug wann wie viel Strom geladen hat.

Nur so lassen sich Stromkosten rechtssicher gegenüber dem Finanzamt abrechnen.

… der Zugang geschützt ist:

Ladepunkte auf dem Firmengelände sollten nur für berechtigte Mitarbeitende nutzbar sein. Ohne Zugangsbeschränkung kann nicht kontrolliert werden, wer tatsächlich lädt.

Am Ende zahlen Sie Strom für Fahrzeuge, die nichts mit Ihrem Unternehmen zu tun haben.

… die vorhandene Elektroinstallation dafür geeignet ist:

Beim Laden fließt über viele Stunden hinweg konstant Strom. Gerade ältere Anlagen wurden dafür oft nie ausgelegt.

Das führt zu Störungen, Abschaltungen oder Schäden an der bestehenden Installation.

Die Spezialisten von Heinrich Eimecke planen und setzen Ladeinfrastrukturen um.

… gleichzeitiges Laden berücksichtigt wird:

Im Arbeitsalltag kommen Fahrzeuge häufig zur gleichen Zeit zurück und laden parallel. Ein System muss genau diese Situation abdecken.

Sonst gehen in Ihrem Unternehmen schnell alle Lichter aus.

… alles korrekt dem Netzbetreiber gemeldet ist:

Im Arbeitsalltag kommen Fahrzeuge häufig zur gleichen Zeit zurück und laden parallel. Ein System muss genau diese Situation abdecken.

Sonst gehen in Ihrem Unternehmen schnell alle Lichter aus.

All das alleine stemmen? Fast unmöglich!

Besser das an einen erfahrenen Anbieter abgeben:

Mit Heinrich Eimecke auf über 125 Jahre Erfahrung setzen

Analyse Ihrer bestehenden Elektroanlage

Wir prüfen vor Ort, wie Ihre Elektroinstallation aufgebaut ist, welche Leistung aktuell zur Verfügung steht und wie stark Ihr Gebäude im Tagesverlauf belastet wird. So erkennen wir frühzeitig, was möglich ist und wo Grenzen liegen.

Auslegung der Ladeinfrastruktur

Auf Basis dieser Analyse legen wir fest, wie viele Ladepunkte sinnvoll sind, welche Leistung genutzt werden kann und wie gleichzeitiges Laden organisiert wird. 

Auswahl geeigneter Wallboxen für den Unternehmenseinsatz

Wir setzen Wallboxen ein, die für den Dauerbetrieb ausgelegt sind, Ladevorgänge abrechnungsfähig erfassen und einen geschützten Zugang ermöglichen. So bleibt die Nutzung kontrollierbar und nachvollziehbar.

Netzbetreiber-Abstimmung und Anmeldung

Wir übernehmen die notwendigen Abstimmungen und Meldungen beim Netzbetreiber, damit die Ladeinfrastruktur regelkonform betrieben werden kann und es später keine Einschränkungen gibt.

Installation und Inbetriebnahme

Wir installieren die Ladepunkte fachgerecht, nehmen die Anlage in Betrieb und stellen sicher, dass sie im Alltag zuverlässig genutzt werden kann.

Vorbereitung für weiteres Wachstum

Die Ladeinfrastruktur wird so geplant, dass weitere Fahrzeuge oder Ladepunkte später ergänzt werden können, ohne die bestehende Infrastruktur infrage zu stellen.

Anwendungsfälle unserer Kunden

Ladeinfrastruktur für Eigentümergemeinschaft

Problem:

Eine Hausverwaltung kam damit auf uns zu, dass die Eigentümergemeinschaft beschlossen hat, die Parkgarage mit 84 Stellplätzen für die E-Mobilität auszurüsten.

Lösung:

Wir haben daraufhin mit dem zuständigen Energieversorger geklärt, wie viel Energie für das Projekt zur Verfügung steht.

Da die Energiemenge begrenzt war, wurde ein neuer Netzanschluss erstellt und für die Wallboxen ein Lastmanagementsystem installiert.

Ergebnis und Nutzen:

Nun können alle Bewohner mit E-Fahrzeugen die Ladeinfrastruktur gleichzeitig nutzen. Das Lademanagement sorgt dafür, dass keine Überlastung des Elektronetzes entsteht.

Zentrale Verwaltung
aller Ladevorgänge

Problem:

Ein Gewerbekunde mit mehreren Standorten wollte eine zentrale Erfassung in der Hauptstelle der jeweiligen dezentralen einzelnen Ladevorgänge realisiert haben. Das Problem des Fuhrparkmanagers war, dass er regelmäßig alle Standorte abfahren musste und die Ladedaten lokal erfassen musste. Wenn neue Mitarbeiter eine Ladekarte

benötigten, musste er zu den Standorten fahren, um diese vor Ort an den einzelnen Wallboxen anzulernen.

Lösung:

Nach Sichtung der einzelnen Standorte wurden diese teilweise mit einem

Lastmanagement ausgestattet. Alle Wallboxen wurden dann über ein zentrales Abrechnungssystem miteinander vernetzt.

Ergebnis und Nutzen:

Nun kann der Fuhrparkmanager sämtliche Verbräuche standortbezogen und standortunabhängig auswerten und dokumentieren. Neue Ladekarten können jetzt an der Zentrale für alle Standorte verwaltet werden. Mitarbeitende der Filialen können jetzt zusätzlich zum eigenen Standort auch noch an allen anderen Standorten laden. Vorher konnten sie nur am eigenen Standort laden.

Ladeinfrastruktur für
Mitarbeitende

Problem:

Ein Gewerbekunde möchte seine Parkplatzfläche für seine Mitarbeitenden mit einer Ladeinfrastruktur ausrüsten, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Außerhalb der Öffnungszeiten möchte er die Ladesäulen gegen eine Gebühr für die Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, um eine Refinanzierung zu ermöglichen.

Lösung:

Nach einer Besichtigung der vorhandenen Infrastruktur wurde ein Lastmanagement mit Abrechnungsfunktion realisiert. Wir haben die 4 Ladepunkte schlüsselfertig inkl. Tiefbau an den Kunden übergeben.

Ergebnis und Nutzen:

Nun kann der Kunde seine Fahrzeugflotte klimaneutral betreiben und so seinen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Zusätzlich verdient er dadurch, dass er die Ladepunkte öffentlich zur Verfügung stellt, und bietet seinen Kunden mit E-Auto eine Lademöglichkeit während des Einkaufs.

In 3 Schritten zu Ihrem E-Ladesystem

Vor-Ort-Termin

Wir kommen bei Ihnen vorbei und schauen uns die Gegebenheiten direkt an. Dabei prüfen wir die bestehende Elektroinstallation, die Nutzung des Gebäudes und die Anforderungen Ihres Fuhrparks.

Planung und Angebot

Auf Basis der Erkenntnisse aus dem Vor-Ort-Termin planen wir eine passende Ladeinfrastruktur und erstellen ein konkretes Angebot. Sie wissen danach klar, was möglich ist und was umgesetzt wird.

Umsetzung und Inbetriebnahme

Nach Freigabe setzen wir die Ladeinfrastruktur um und nehmen sie in Betrieb. Das Ladesystem ist fertig eingerichtet und so vorbereitet, dass es bei Bedarf erweitert werden kann.

Ihr nächster Schritt zum Beratungstermin

In einem kurzen Gespräch verschaffen wir uns einen Überblick über Ihre aktuelle Situation und prüfen, wie eine Ladeinfrastruktur bei Ihnen sinnvoll umsetzbar ist.

Sie müssen nichts vorbereiten und keine technischen Details kennen. Es geht zunächst nur darum, die Ausgangslage zu verstehen und mögliche Optionen einzuordnen.

Über Heinrich Eimecke GmbH: +125 Jahre Erfahrung

Als Heinrich Eimecke 1901 die ersten Gasbeleuchtungsanlagen in Kiel installierte, machte er die Straßen sicherer und die Stadt heller. Nur wenige Jahre später folgte der konsequente Schritt zur Elektrotechnik, noch lange bevor sie zum Standard wurde. Seitdem sind wir mit jeder technischen Neuerung gewachsen: von der Energieverteilung über die Gebäudetechnik bis zur Ladeinfrastruktur für E‑Mobilität.

Unser Standort

Unser Sitz ist in Kiel. Von hier aus betreuen wir Kunden in Kiel und Umgebung. Wir kommen direkt zu unseren Kunden. Dadurch sparen Sie sich Zeit und den Anfahrtsweg. Zusätzlich können wir uns vor Ort ein besseres Bild der Lage machen.

Sitz von Heinrich Eimecke ist in Kiel

Häufige Fragen zu Wallboxen mit Heinrich Eimecke GmbH

Was ist ein Wallbox-System für Unternehmen genau?

Ein Wallbox-System ist ein fest installiertes Ladesystem für E-Autos im Unternehmensumfeld.

Es lädt Fahrzeuge schneller und sicherer als ein mit dem Auto mitgeliefertes Notladegerät. Wichtig ist nicht nur die Wallbox selbst, sondern die passende elektrische Infrastruktur. Dazu gehören Netzanschluss, Absicherung, Abrechnung und Zugangsschutz. Ohne diese Punkte funktioniert das System im Alltag nicht zuverlässig.

Für welche Unternehmen eignet sich eine Wallbox-Installation?

Eine Wallbox eignet sich für Unternehmen mit Firmenfahrzeugen, Dienstwagen oder E-Autos von Mitarbeitenden.

Auch Betriebe mit Kunden- oder Besucherparkplätzen profitieren davon. Entscheidend ist nicht die Unternehmensgröße, sondern die vorhandene Elektroinstallation. Wir prüfen vor Ort, ob und wie eine Umsetzung technisch sinnvoll ist. Erst danach empfehlen wir ein passendes Wallbox-System.

Welche Leistungen sind bei der Wallbox-Installation mit Heinrich Eimecke enthalten?

Wir übernehmen die komplette Umsetzung: 

Dazu zählen die technische Bestandsaufnahme beim Kunden, die Planung der Ladeinfrastruktur und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber. Anschließend installieren wir die Wallboxen fachgerecht. Auch Themen wie Zugangsschutz und Abrechnungsfähigkeit werden berücksichtigt.

Warum reicht eine normale Steckdose oder ein Ladekabel nicht aus?

Ein normales Ladekabel ist nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt.

Es kann die Elektroinstallation überlasten und stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Zudem fehlt jede Form von Kontrolle, Abrechnung oder Zugangsbeschränkung. Für Unternehmen ist das kein funktionierendes System. Eine fest installierte Wallbox schafft hier klare technische Verhältnisse.

Welche Voraussetzungen braucht eine Wallbox im Unternehmen?

Eine Wallbox benötigt eine geeignete Elektroinstallation.

Zusätzlich sind Absicherung, Netzanschluss und Meldepflichten zu beachten. Für Unternehmen kommen weitere Punkte hinzu, etwa Abrechnung und Zugriffskontrolle. Ohne diese Voraussetzungen entstehen im Betrieb schnell Probleme. Wir prüfen diese Punkte vor der Installation.

Kann ich eine Wallbox auch bei meinen Mitarbeitern zu Hause installieren?

Ja, das ist möglich. Unternehmen können Wallboxen nicht nur am eigenen Standort, sondern auch bei Mitarbeitern zu Hause installieren. Das ist besonders sinnvoll für Dienstwagen- und E-Flotten, da Fahrzeuge bequem über Nacht geladen werden können. Wichtig ist eine korrekte Abrechnung des Stromverbrauchs, etwa über intelligente Wallboxen mit separatem Zähler. Zusätzlich können Förderungen und steuerliche Vorteile die Investition attraktiv machen.

Kann ich auch eine Wallbox für mein privates Auto installieren lassen?

Ja, wir installieren auch Wallboxen für Ihr privates Auto. Vereinbaren Sie einfach Ihren Beratungstermin und wir besprechen persönlich, wie wir das für Sie umsetzen.